Erinnert
ihr euch noch an unsere Lehrerin Renate Guder?
Renate Guder kam mit der "Generation" der jüngeren
(und moderneren) Lehrerinnen Anfang April 1964 an unsere Mittelschule.
Sie
hatte an der Universität Göttingen studiert und
legte dort ihre Lehrerprüfung in Geschichte und Französisch
am Institut für Mittelschullehrer ab.
Wir
hatten bei ihr Französisch. Sie gab entsprechend ihrem
Studium auch Geschichtsunterricht und Gemeinschaftskundeunterrich.
Klassenlehrerin war sie für unsere Schulfreunde und Schulfreundinnen
des Abgangsjahrgangs 1967. Sie war zusammen mit Barbara
Fritsch und Hans-Jürgen
Perle Begleitung bei der Berlin-Klassenfahrt
im Mai 1967.
Unser
Schulfreund Gerd aus dem Abgangsjahrgang 1967 kann sich erinnern,
dass Fräulein Guder sich in den Sommerferien 1967 verheiratete
und dann mit Familiennamen Schoss hieß.
Renate
Guder ging im Mai 1968 von unserer Schule ab; sie erwartete
ein Baby.
In
unserer Abschlusszeitung würdigten wir Renate Guder
so:
"Und
auch die Französischstunden sind nun glücklich
überwunden. Fräulein Guder meint, es klappt,
doch wir sagen: 'Nie gehabt!'."
'Nie
gehabt!' ? Stimmt natürlich nicht, wie dieser Eintrag
ins Klassenbuch beweist:


Dieses
Bild zeigt Renate Guder in der Mitte ihrer Kolleginnen Erika
Wallner und Barbara
Fritsch bei der Abgangsfeier 1966.
In
ihrer Abgangszeitung 1967 haben unsere Schulfreundinnen und
Schulfreunde dieses über Frau Schoss = Renate Guder vermerkt: