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der Mittelschule Freiburg (Elbe)


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Liebe Schulfreundinnen, liebe Schulfreunde,

Was ist Bildung? Was ist uns Bildung wert?

Die Antwort darauf war unseren "Alt-Vorderen" in Kehdingen bewusst und sie setzten es durch Gründung der Rektorschule durch.

"Die Wurzeln der Bildung sind bitter, ihre Früchte aber sind süß."
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)
griechischer Philosoph

Und die Kehdinger "Bildungsbürger" gaben auch etwas — über das damalige Schulgeld hinaus — dazu.

1903 spendete der Freiburger Geheime Medicinal-Rat Dr. Albert Elten der Rektorschule 50 Mark. Die Lehrerkonferenz kaufte für den Naturkundeunterricht davon ein Mikroskop und für den Physikunterricht einen 'Morseapparat':


Das Schulzentrum in unserem Mittelschule-Schulort Freiburg ist eines der mehreren "Lehr-, Lern- und Kulturpunkte" Kehdingens:

Am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Oktober gibt es in der Pausenhalle des Gebäudes Oberschule, Allwördener Str. 18-22, zum 17. Male


den BÜCHERFLOHMARKT. An beiden Tagen von jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Aus der bunten, großen Auswahl aus mehr als 10.000 Büchern aus den verschiedensten Literaturbereichen gibt es gegen eine kleine Spende: Romane, Krimis, Sachbücher, Kinderbücher, CDs, DVDs usw.

Mit den Einnahmen des Bücherflohmarktes wird die Bücherei Freiburg beim Kauf von Büchern und Hörbüchern unterstützt.

Achtung und nicht vergessen: Corona-Impfausweis mitbringen.


Sie

werden den Anfang machen in der kommenden Saison der Klassentreffen: der Abgangsjahrgang Ostern 1955 trifft sich am 2. Oktober in Kehdingen. Bei diesem Treffen soll eine frühere Tradition wieder aufleben: der Eintrag in das VEM-Gästebuch, das am 28. Dezember 1957 angelegt wurde.


Ein BRAVO für die BRAVO. Vor 65 Jahren kam die erste Jugendzeitschrift auf den Markt - und wurde bei jungen Leuten begeistert in Empfang genommen. Unsere Eltern (und Lehrer?) waren nicht so begeistert. Taschengeld war knapp - und die BRAVO-Themen ... o la la - mit "Starschnitt" wurden die Leser(innen) verleitet, auch die nächste, übernächste und alle weiteren Ausgaben zu kaufen. In die "Sex"-Serie Dr. Sommer schauten auch schon mal wir Jugens hinein...

Und was interessierte uns sonst noch so Mitte der 1960er Jahre? Hier auf Klick von Peter Kraus oder auf diese Zeile erfahrt ihr es...


An die "legendäre" Schülerbeförderung mit den Peill-Bussen zu unserem Mittelschulort und mittags dann zurück in unsere Wohnorte erinnern sich die meisten von uns noch ganz genau.

Schülerbeförderung per Verkehrsmittel gab es auch schon viel früher. Mit der in Kehdingen ebenso legendären Kehdinger Kreisbahn:


Und wessen Eltern es sich damals leisten konnten, der fuhr damit bis Freiburg (Elbe) und zurück:


Fußball begeisterte schon unsere Ur-Großväter. 1908 kickten die Jungens der Rektorschule auf einer Wiese in unserem Mittelschulort Freiburg. Und zerbolzten die Pille, so dass ein neuer Ball gekauft wurde:


Kehdinger Hoffnung - schon 'mal davon gehört?

Kehdinger Hoffnung nannte sich die Guttempler-Vereinigung, die die oberen Räumen der Turnhalle für ihre "offenen Veranstaltungen" und Sitzungen nutzen durfe.

Die den Guttemplern damals (1913) für einen Preis von jährlich 60 Mark zur Nutzung genehmigten Räume im Ober-geschoss der Turnhalle kennen wir, die "älteren Mittelschüler" genau. Das war der Raum (nebst Nebengelass), in dem wir bei Bobby Unterricht in Musik hatten.

Auch damals wusste die Regierung mehr als engagierte Bürger und Verantwortliche vor Ort.

Und so wurde der Gesamt-schulverband in unserem Mittelschulort von der Königliche Regierung Stade am 13. Mai 1913 bei Abrechnung des staatlichen Kostenbeitrags zur Turnhalle darüber belehrt, dass die "Kosten für die Herstellung der Lichtanlage" nicht übernommen werden könnten. Denn: "die Turnstunden der Kinder einer Volksschule fallen in die Tagesstunden, also bei Licht nicht geturn wird".

 
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